Nicht mehr so ganz aktuell: 23. November 2009
Heute möchte ich den Redakteuren der Schwäbischen Zeitung ein Lob erteilen. Sie haben meinen Leserbrief (die Wahl des Behindertenbeauftragten betreffend), der doch auch recht kritisch mit ihrer Berichterstattung umgeht, veröffentlicht. Dafür ein herzliches Dankeschön! Ich nehme das zum Anlass, dass ich in den nächsten Tagen das Thema "Medien" gründlich überarbeiten werde.
25. Oktober 2009
Dann gab es den Artikel “Von
Woche zu Woche“ vom 24. Oktober 2009. Das hat mich veranlasst, dem regionalen
Chefredakteur, Herrn Klose, einen Brief zu schreiben. Sein Artikel begann mit
den folgenden Zeilen:
Liebe
Leserinnen, liebe Leser,
das Wort „pop“ wie Popmusik oder Popstar kommt von „populär“. So gesehen, muss
eigentlich auch alles, was populär ist, in die Medien. Und auch in die Zeitung,
wenn sie eine moderne und für alle Altersklassen ausgelegte Zeitung sein will.
Dass wir mit der ausführlichen Berichterstattung über den Wangener „Popstar“
Dagmara nicht alle Geschmäcker treffen – was wir immer wieder mal zu hören
kriegen –, lässt uns dennoch nicht verzagen. Denn auch mit Themen für Senioren,
Familien, Sportler oder über die Kommunalpolitik treffen wir nicht alle
Leserinteressen in gleichem Maße...
Meine E-Mail an Herrn Klose, vom 25.10.2009, können Sie auf
einer PDF-Datei lesen.
Die PDF-Datei öffnen Sie hier: „KLICK“
13. Dezember
2009
Jetzt kann im Nachhinein festgestellt werden, dass das oben erwähnte Erfreuliche, in den Kinderschuhen
stecken geblieben ist! Ich hätte nach dem Motto "nix gsagt
isch gnuag globt" handeln, und diese Äußerung für mich
behalten sollen.
Die Dokumentation zu dieser Feststellung finden Sie unter dem Link:
“die Leiden
des Leserbriefschreibers“